Alle Künstler verzichten auf Ihre Gage
Swing- und Popband "Happy Music" sammelt beim Benefizabend in Tiefenstein für Krebskanke
IDAR OBERSTEIN. Mit einem Benefizabend in der Stadenhalle will die Swing und Popband "Happy Music" am Samstag, 1. März, einen Beitrag zur Finanzierung der Kosten leisten, die bei der Suche nach einem geeigneten Stammzellenspender für die an Leukämie erkrankten Daniel Spang (Oberreidenbach) und Michael Lorenz(Hettenrodt) enstanden sind.
Den Besuchern wird aber nicht nur Swing und Pop geboten. Der gebürtige Niederhosenbacher Freimut Audri, Gründer und Chef der Band, hat ein Abwchslungsreiches Programm zusammengestellt, zu dem unter anderem eine Feuerschau des Bad Kreuznacher Zauberkünstler Panturio und der Auftritt der Showtanzgruppe des Sportvereins Martinstein gehören.
Für die musikalische Unterhaltung sorgen neben "Happy Music", deren zehn Instrumentalisten und drei Sägerinnen vornehmlich aus dem Kirber Raum stammen, der Schlagersänger Stefan Persch und der Musikverein Hettenrodt - und das alles für acht Euro an der Abendkasse. Die Einnahmen fließen an die Stefan Morsch-Stiftung "Alle Mitwirkenden verzichten für den guten Zweck komplett auf ihre Gage. Nur die Auslagen werden erstattet", betont Freimut Audri.
Einlass ist am 1. März bereits um 18 Uhr. Dann können sich Besucher vorab von Mitarbeiter der Stefan Morsch Stiftung typisieren lassen, ehe dann um 20 uhr das Unterhaltungsprogramm beginnt.
Freuen kann sich das Publikum dann unter anderem auf die Feuerartistik von Panturio Magic Entertainment aus Bad Kreuznach. Der gebürtige Mainzer Stefan Persch, der sich ganz dem romantischen deutschen Schlager verschrieben hat, hat breits bei vielen Radio- und Fernsehsendungen des SWR mitgewirkt. Seine erste Single "Tausend rote Rosen" schaffte sogleich den Sprung in die Hitparade.
Karten für den Gala-Abend am Samstagm, 1März, in der Stadenhalle können bei Freimut Audri. Telefon 0160/97788156, im Internet unter www.happy-music-kirn.de und bei der Stefan Morsch-Stiftung, Telefon 06782/993318, vorbestellt werden.
Neue Bad Kreuznacher, 14.01.08
